03.09
19:30 Uhr
Art Ensemble

world stars

ALENA BAEVA – Violine
VADYM KHOLODENKO – Klavier

Biel/Bienne | FAREL Saal

BEETHOVEN | SCHUMANN | TCHAIKOVSKY
Alena Baeva
Alena Baeva

Alena Baeva wurde 1985 in Russland als Tochter einer Musikerfamilie geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren. Von 1995 an studierte siean der Zentralen Musikschule und von 2002 bis 2007 am Staatlichen Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Ausserdem studierte sie 2003 auf persönliche Einladung von Mstislav Rostropowitsch in Frankreich, 2007 an der Seiji-Ozawa-Akademie in der Schweiz, 2007 am Keshet Eilon Music Center in Israel unter der Leitung von Shlomo Mintz und nahm in Paris Unterricht bei Boris Garlitsky.

Im Alter von 16 Jahren gewann Alena Baeva den Grossen Preis des XII. Internationalen Henryk-Wieniawski-Wettbewerbs (2001), sowie den Preis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks. Im Jahr 2004 gewann sie den Grossen Preis beim Internationalen Niccolò-Paganini-Wettbewerb in Moskau. Bis heute hat sie bereits eine eindrucksvolle Karriere aufgebaut und arbeitet regelmässig mit den besten Dirigenten zusammen, darunter Teodor Currentzis, Valery Gergiev, Paavo Järvi und Vladimir Jurowski, um nur einige zu nennen. Alena Baeva debütierte kürzlich sowohl in München in der Philharmonie im Gasteig mit den Münchner Symphonikern und Elias Grandy, als auch in Wien im Musikverein mit dem Tonkünstler-Orchester und Michał Nesterowicz.

Seit mehr als einem Jahrzehnt tritt Alena Beava regelmässig in einem Violin-Klavier-Duo mit Vadym Kholodenko auf. Sie spielt auf den "Guarneri del Gesù" von 1738, welche ihr grosszügigerweise von einem anonymen Mäzen mit freundlicher Unterstützung von J&A Beares ausgeliehen wurden.

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Vadym Kholodenko
Vadym Kholodenko

Vadym Kholodenko hat sich schnell einen Ruf als einer der musikalisch dynamischsten und technisch begabtesten jungen Pianisten erarbeitet, der in seinem Auftritt mit dem Philadelphia Orchestra "für seine absorbierenden melodischen Schattierungen [und] glitzernden Passagenarbeiten" (Philadelphia Enquirer) gelobt wurde. Kholodenko, der den Cliburn-Wettbewerb 2013 gewann, begeisterte Publikum und Kritiker gleichermassen mit dem Fort Worth Symphony Orchestra und ernannte ihn sofort zu ihrem ersten Artist in Partnership für einen Zeitraum von drei Jahren. Seine neueste Solo-CD über Harmonia Mundi, Werke von Scriabin, gewann einen renommierten Diapason d’Or de l’année. Zuvor wurden bereits erste Preise beim Schubert-Klavierwettbewerb in Dortmund (2011) und beim Sendai-Klavierwettbewerb (2010) vergeben.

Kholodenko hat mit angesehenen Dirigenten wie Valery Gergiev, Leonard Slatkin, Vladimir Fedoseyev, Kirill Karabits, Miguel Harth-Bedoya, Paul Daniel, Pintschas Zukerman, Yuri Bashmet, Vladimir Spivakov, Ion Marin und Kazuki Yamada zusammengearbeitet. 2013 war er in der Mariinsky-Konzerthalle resident, wo Valery Gergiev ihn zum Künstler des Monats ernannte und ihn kürzlich für konzertante Aufführungen und Aufnahmen in Paris, Luxemburg und St. Petersburg aufforderte.

In Nordamerika trat Kholodenko mit dem Philadelphia Orchestra, dem Atlanta Symphony Orchestra, dem Indianapolis Symphony Orchestra, dem Rochester Philharmonic Orchestra und dem San Diego Symphony Orchestra auf und tourte mit der Staatskapelle Weimar unter Kirill Karabits. Er gab Konzerte in den Vereinigten Staaten, unter anderem in New York, Washington und Boston sowie beim Aspen Music Festival.

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