ART RECITAL
Arcadi Volodos Arcadi Volodos
03.10 | 19:30 Uhr
Biel/Bienne | Logensaal
Arcadi Volodos - Klavier

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FRANZ SCHUBERT

Sonate in f-moll D. 625

6 Moments musicaux op. 94 D.780
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SERGEI RACHMANINOV

Prelude in cis-moll op. 3 Nr. 2
Prelude in Ges-Dur op. 23 Nr. 10
Prelude in b-moll op. 32 Nr. 10
Melodie op. 21 Nr. 7 (arr. Volodos)
Serenade op. 3 Nr. 5
Andante aus der Cello Sonate op. 19 (arr. Volodos)

ALEXANDER SCRIABINE

Mazurka op. 25 Nr. 3
Poème op. 71 Nr. 2
Flammes sombres op. 73 Nr. 2
Sonate Nr. 5 op. 53

Biografie
1972 in St. Petersburg geboren, studierte Arcadi Volodos zunächst Gesang und Dirigieren am dortigen Konservatorium, ehe er sich ab 1987 ganz dem Klavierspiel widmete und seine pianistische Ausbildung am Moskauer Konservatorium bei Galina Egiazarowa sowie in Madrid und Paris fortsetzte.

Seit seinem New York-Debüt im Jahre 1996 arbeitet Volodos mit den weltweit führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam, den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre de Paris, dem Boston Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Er spielt unter Dirigenten wie Lorin Maazel, James Levine, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Valery Gergiev, Riccardo Chailly, Myung-Whun Chung, Iván Fischer und Christoph Eschenbach. Arcadi Volodos gibt regelmässig Klavierabende in Metropolen wie London (Royal Festival Hall), Berlin (Philharmonie), Paris (Théâtre des Champs-Élysées), Amsterdam (Concertgebouw), Wien (Musikverein und Konzerthaus) und bei den Salzburger Festspielen. In den letzten Spielzeiten gastierte Volodos im Teatro alla Scala in Mailand, im Teatro Colón in Buenos Aires und unter Riccardo Chailly beim Gewandhausorchester Leipzig, in Wien, London und Paris. Es folgten Recitals u. a. in Amsterdam, Berlin, München, Paris, Madrid und Bologna.

Seit seinen gefeierten ersten Einspielungen Arcadi Volodos Live at Carnegie Hall und Piano Transcriptions wurden praktisch alle seine Aufnahmen mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Diskografie umfasst die CD Volodos plays Mompou, die 2014 den Gramophone Award und einen ECHO Klassik gewann, sowie Einspielungen von Rachmaninows drittem und Tschaikowskis erstem Klavierkonzert mit den Berliner Philharmonikern unter James Levine bzw. Seiji Ozawa. Weitere Aufnahmen sind Schubert: Piano Works, Volodos Plays Liszt und Volodos in Vienna. In der Saison 2014/15 war Arcadi Volodos Artist in Residence am Konzerthaus Berlin, wo er Solo- und Kammermusikkonzerte gab und mehrere Klavierkonzerte mit dem Konzerthausorchester aufführte, unter anderem unter Iván Fischer. Ausserdem gastierte er mitder Staatskapelle Dresden bei den Salzburger Osterfestspielen (Daniele Gatti) und spielte mit dem Orchestre de Paris (James Conlon), der Deutschen Kammerphilharmonie (Paavo Järvi) und mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI (Juraj Valčuha) auf Tournee in München, Düsseldorf, Basel, Zürich und Modena. Neben seinem Klavierabend bei den Salzburger Festspielen konzertierte Volodos u. a. in London, Brüssel, Rom, Leipzig und Amsterdam. Zu den Höhepunkten der Saison 2015/16 gehören seine Rückkehr zu den Salzburger Festspielen, seine Konzerte mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Daniele Gatti in der Londoner Royal Festival Hall und dem NDR Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach in Hamburg. Darüber hinaus gibt er Soloabende in allen europäischen Musikzentren und unternimmt im Sommer eine Tournee durch Asien.